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Klatsch und Tratsch aus der
zürcherischen Bridge-Szene
Haben sie Geschichten? Erzählen Sie sie uns .....
oder noch besser: "mailen"
Sie sie uns ...
Last update:
Sonntag, 15 Juli 2007
Ausspiel in die Doppel–Chicane
Missverständnisse können auch zu lustigen Situationen
führen. So beim Nationencup in Bonn 2007 in der Partie Schweiz – Österreich. Die
für die Schweiz spielen Paarung Dinu Stancescu – Jörg Zinsli hatte vereinbart,
gegen Edelfarbeneröffnungen Zweifärber im Stil „Ghestem“ zu intervenieren, nach
Unterfarbeneröffnungen sollte dagegen „2 Karo“ einen Zweifärber im Stil
„Michaels“ (für Dinu im amerikanischen Stil mit den Edelfarben, für Jörg im
europäischen Stil mit Pik und einer zweiten Farbe, aber das spielt hier keine
Rolle) zeigen. Die Österreicher spielten das dort häufig verwendete starke
Treffsystem „Blue Club“ und eröffneten „1 Karo“, was maximal 16 Punkte zeigt und
auch kurz in Karo sein kann. Jörg intervenierte mit einem Zweifärber Pik-Treff
„2 Karo“, Dinu alertierte nicht und wurde von beiden Österreichern gemustert.
Nachdem er keine Reaktion zeigte, wurde er gefragt, ob diese Intervention
künstlich sei, was er verneinte (in der Annahme, dass „Michaels nur gelte, wenn
der Gegner mindestens drei Karten in Karo haben müsse, worüber sich die Paarung
aber nicht ausgetauscht hatte). Darauf hin wurde die Ansage durchgepasst, und
der Gegner spielte von seiner 7er-Länge Karo eine kleine Karo-Karte aus – in die Doppelchicane und zur 6er-Karo des ebenfalls wegen des Missverständnisses der
Schweizer Paarung wehrlosen Eröffners. Fazit: Die Gegner könnten in Gefahr „5
Karo“ gewinnen, stattdessen fielen wir sechs mal (-300) für ein letztendlich
gutes Score. Natürlich erklang nun der Laut „Schiedsrichter“. Dieser hörte sich
die Sache an und analysierte – zusammen mit den anderen Profischiedsrichtern -
während einer halben Stunde (wir spielten natürlich weiter) die Situation. Ihr
richtiger Entscheid: Resultat bleibt stehen, denn ohne das Missverständnis
spielt NS nur in einem Drittel der Fälle 5 Karo gemacht, in zwei Drittel der
Fälle verteidigen EW in 5 Pik kontriert für einen Faller (-100) sodass die
Österreicher eigentlich gut bedient waren. Ihr Pech war nur, dass ihr Gegenpaar
das einzige in diesem Turnier war, das unser Gegenpaar in 5 Karo spielen liess
– so gewann die Schweiz auf dieser Hand 7 Imp. Aber an dieser Stelle ein grosses
Kompliment an den durchdachten Entscheid der Schiedsrichter! Nicht jeder
Schiedsrichter der Schweizerischen Szene hätte sich so intensiv mit dem Fall
befasst und diesen korrekten (und von den Österreichern sofort akzeptierten)
Entscheid gefällt.
Die Hände:
|
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AQ
J74
KJ98763
5 |
|
|
K10985
63
-
AKJ1098 |
|
J763
KQ9852
-
763 |
|
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42
A10
AQ10542
Q42 |
|
Victor Mollo’s Gruss -
Beda Wettenschwiler, 27.11.2005
Es heisst, dass schlechtes Lizit das Handspiel fördert. Hier
eine Hand vom ORT Teamturnier:
N: Jxxx, Axxx, x, KJxx
S: K, Qx, AKQJxxxx, Ax
Das Lizit:
2T (GF)-2K (Relay)- 3NT (Hideous Hog) - 4T (Stayman) - 5K -6NT (Rueful Rabbit
möchte nicht selber 6K spielen)
Ausspiel von West: Treff 10.
Da niemand gegen 6NT von einer Dame wegspielt, sollte man nicht den Buben legen.
Wenn man Treff As und Herz As nimmt und 8 Karo kassiert, ist Ost ganz schön am
Schwitzen - er hielt nämlich Pik As, K in Herz sowie die Treff Dx und muss
Abwerfen.
N: J, x, - , KJ
S: K, Q, x , x
Auf den letzten Karo folgt Pik Abwurf am Tisch und Herz weg (gewinnt, wenn
Partner die Dame hat). Jetzt wird die Herz Dame kassiert und Ost wird nochmals
squeeziert. 6SA +1.
Es könnte schlimmer sein: Hätten nicht die Gegner, sondern Karapan der Armenier
(West) und Papa der Grieche (Ost) am Tisch gesessen, hätte der Rabitt sicherlich
6SA gesagt - aber die 7T klebten an der Karte. Und Papa hätte mit seinen 3
Stichen (Papas modern Trick count - er hatte nur 10 Verlierer) 7SA in Ekstase
kontriert!
Wer sagt denn, dass man gute Karten haben muss, um beim Bridge zu gewinnen? Ost
wird sich wohl über seinen nächsten Yarborough freuen...
P.S. Die Realität widerspiegelt am Tisch leider selten die Literatur. Es wurde
Treff B gelegt und die Endposition falsch gelesen => down 2.
Aber Oscar Wilde's Rat dazu: "Never let the truth get into the way of a good
story".
Hugo Zeltner ist wieder vergeben
Am 5. August gaben sich Hugo Zeltner und Margit Wild das "ja"
und sind nun auch von Gesetzes wegen ein Paar. Das feuchtfröhliche Fest fand in
Mettmenstetten statt im "Bahnhöfli" statt. Für Stimmung sorgten nicht zuletzt
die Anwesenden Bridgespieler aus dem engsten Freundeskreis von Hugo. Allen voran
Marco Garzetti - der schon ein gewisses Komikertalent besitzt. In einer
fulminanten Rede erklärte Hugo den Anwesenden, wieso er seine Margrit so fest
gern hat. Da können wir nur sagen: Viel Glück, Ihr beiden.
Werbung im Bulletin der FSB -
geschrieben von Alecu Pana
Hi all, it is not quite a "news", but it is something funny and this is the
story. The last "FSB Bulletin", Nr. 734, Juillet/Aout came exactly a day before
my holiday. For this reason I took it with me in vacation. The problem was that
my wife wanted to know why, on the beach, I was spending a half of day to read
it. She had a quick look, to tell you the truth more at the advertisings than at
the bridge problems, and she asked me if I intend to participate to the bridge
week organized in Lugano-Origlio. Being astonished, I asked why and she pointed
to the following sentence (FSB Nr. 734 - page 32):
"Pauschale: 7 Tage Bridge plus 7 Tage Unterkunft mit Halbpension, mit
täglichen Turnieren + fakultative Weiterbildung im Doppelzimmer: sFr. 1060 ...."
By the way, if you want to have fun during the holiday, this is my advice:
take the FSB Bulletin with you. But, ... if you want to participate to the
"Bridge in Lugano", don't show to your wife or husband the FSB advertising.
Regards, Alex
Ein System als Michaels Alptraum
Michael Ranis wollte kürzlich voller Selbstvertrauen mit Jörg
Zinsli dessen System "Zass" (ein starkes Treffsystem) spielen. Jörg war etwas
erstaunt, ist der Lernaufwand doch beträchtlich und es braucht viel Übung, das
System sattelfest zu spielen. Nun, Michael wollte es so und versuchte es.
Diverse Missverständnisse liessen das Turnier nicht erfolgreich verlaufen, aber
was nicht ist, kann ja noch werden. Danach ging Michael nach Hause und schlief
irgendwann endlich ein. Doch in der Nacht wachte er schweissgebadet auf, er
hatte folgendes geträumt: Er war in New York und wurde überfallen, man schlug
ihn, er wehrte sich nach besten Kräften, dennoch stahl man ihm seine Tasche. Der
Dieb öffnete beim Weglaufen die Tasche und fand das System "Zass"; erschreckt
warf er System und Tasche weg und rannte "von dannen" ....
2320
Haben Sie schon mal einen Score über 2320 geschrieben? Nein? Ja
Sie heissen ja auch nicht Michael Ranis oder Hans Jacquemard - die beiden
Glückspilze wurden in 1 Pik kontriert - und rekontrierten, und da der Gegner
beim Turnier des Grand Casino Baden (19.7.03) nicht mehr wusste, was zu tun ist,
passte er. Resultat 1 Pik im Rekontra plus 4 oder 2320 Punkte.
Madi Gerstel und der Salat
Unsere liebe Madi genoss unlängst (Mai 03) Ferien im Süden
Frankreichs. Nach Hause kam sie mit einer starken Bänderzerrung am Fusse. Nicht
etwa dass sie auf einer Bananenschale ausgeglitten wäre, nein, doch nicht Madi.
Sie schafft das sogar (in einem Warenhaus) auf einem Salatblatt ...
Hugo beurteilt einen Match
Hugo Zeltner spielt in der ersten Runde des Patton de Nohl in
Bern (Dezember 02) gegen Dima Nikolenkov und Jörg Zinsli, welche überhaupt zum
ersten Mal zusammen spielen. Nach der letzten Hand steht Hugo auf und sagt - für
mich etwas überraschend - zu seiner Partnerin Ruth Nikitine: "Den Match haben
wir sicher nicht verloren". Pech für ihn, dass sein Team aber auch gar einziges
"Impchen" schrieb und 17:0 verlor ....
Wally's Dog
Geburtstagsfeier von Margrit Imholz, eines der zahlreichen
Geschenke: Champagnertrüffel. Die standen während des Bridgespieles so herum,
was den kleinen Hund von Wallace Badgett gar reizte. Und weg waren alle Trüffel.
Resultat: Margrit empört, Wally's dog betrunken wie noch nie in seinem Leben
....! Zum Glück ist er so klein, so konnte ihn Wally nach Hause tragen.
Sandra und Urs Stutz spielen
in Crans Montana
Bridge ist manchmal ein verrücktes Spiel. Diese Geschichte
stammt von Urs und Sandra Stutz und ereignete sich während einem Teammatch:
Sandra
KD98642
A6
5
A54

Urs
---
KB34
KZ98743
32
Das Lizit:
Ost Süd
West Nord
1 Treff pass
1 Pik pass
2 Treff 4 Karo DBL
pass
4 Herz DBL
pass pass
4 Pik DBL
pass pass
Resultat: - 6
Übrigens sind die 4 Karo nur auf ein bestimmtes Ausspiel down. Welches?
Hier die Hände von Ost-West:
West
Ost
BZ57
A3
982
DZ75
ADB2
6
B6
KDZ987
Ausspiel gefunden? Klein Karo ......
Und zwischendurch ein Witzchen
Zwei Damen haben Bridge gelernt und in privaten Runden geübt.
Nun wagen sie sich zum ersten Mal in den Club. Gleich im ersten Spiel eröffnet
die eine 1 SA und die andere hebt auf 3 SA. Als sie nach dem Ausspiel den Dummy
mit nur drei Punkten hinlegt, kann die andere nicht unterdrücken zu fragen:
"Aber warum sagst Du denn mit so wenig Punkten 3 SA?" - "Na ja, du sagst doch
immer 1 SA ist das schwierigste Spiel für Dich!"
Herr Kostur - das kostet Sie
200.-- SFr. ......
Monica Sautaux und Jacek Kostur - ein spezielles Paar. Einem
Gerücht zufolge soll Jacek Kostur verpflichtet sein, Monica vor jedem Turnier
SFr. 200.-- zu bezahlen. Ist sein Benehmen am Tisch gut, erhält er diesen Betrag
retour, je schlechter er sich benimmt, desto mehr wird der Betrag reduziert.
Anlässlich der Trophy Turicum war die Stimmung der Paarung schon
sehr gereizt, als wir an den Tisch kamen. Nach pass - pass für mich an dritter
Stelle Grund genug, etwas Pfeffer in die Suppe zu streuen.
KJ952
Q754
92
62

Q10
K32
QJ106
Q1052
Ich öffnete also im Süden 1 Herz, Kontra von West, Bill -
aggressiv wie er ist, lizitiert 3 Herz. Pass von Ost und mir, Kontra im Westen,
was alle passen. Ausspiel Herz Bube - und mich trifft der Schrecken. Klein vom
Tisch, klein von West zu meinem König. Ich spiele Pik Dame, welche hält, gefolgt
von Pik 10, welche ich mit dem Buben übernehme, ich bleibe am Stich. Ich
schnappe ein Pik, beide bedienen, im Westen erscheint das As. Nun Karo Bube zum
König im Westen. Man spielt Treff - zu meiner Überraschung macht die Dame den
Stich. Karo Dame zum As im Westen, gefolgt von Treff As und klein Treff, welches
Ost mit dem Trumpf As schnappt. Der Gegner claimt für 3 Herz im Kontra gemacht?
Quizfrage: Denken Sie, Jacek erhielt noch einen Rappen der SFr. 200 zurück?
DIE GIER DES URS STUTZ
Kennen Sie die Gier des Urs Stutz? 1400 (2 Herz im Kontra sind
nicht genug). Auch nicht an einem Paarturnier (wie Nyon 2001). Nein - der
Kämpfer will mehr. Also lizitiert man scheinheilig 3 Karo. Denn welcher Gegner
räumt schon freiwillig das Feld,3 Herz ist fast "zwingend". Der Partner von Urs
versucht's nochmals - womit? Mit einem Kontra. Und siehe da: Der Gegner zahlt
1700. Aber im Ernst - der Urs hat wirklich ein Kämpferherz: Spielt er um eine
Topklassierung, wird ein unverschuldeter Nuller sofort gerächt: Gegner 1 Treff,
Partner Kontra, pass vom zweiten Gegner - erfolgreich (meine ich wirklich so)
verwandelt von Urs mit 11 HP und Treff J98xx - gut gemacht!
KAFFEE ` la SUSI
Es trafen sich am 8.8.01 bei Susi Frölicher zum Training für das Entraînement national
respektive régional: Juno Boillat, Marie-Louise und Jörg Zinsli. Susi spendierte
sofort einen Kaffee. Marie-Louise und Juno wollten diesen mit Zucker versüssen
... und fühlten sich wie nach dem ersten kräftigen Schluck .... als hätten sie
soeben Meerwasser getrunken. War da etwa Salz im Zuckerdöschen ....?
Kitty wird 50
Am 16. Juni 2001 fand die offizielle Geburtstagsparty von Kitty Goldner statt -
50 Jahre Kitty. Das durchgeführte Individual gewann Stephan Zucker souverän vor
Fredy Weiss und Fredi Keller. Nach dem Hahnenkampf wurde die
Geburtstagsgesellschaft mit einem feinen Hühnchenessen verwöhnt, immer wieder
unterbrochen von tollen Skatches und supportet von toller Musik aus den 60ern
und 70ern. Nur ein Gerücht ist, dass auch der Alkohol reiflich geflossen sei
....
Sandra backt Pizza ....
Am 2. Januar 2001 besuchten Sandra und Urs (Stutz) die Zinsli-Family in
Gutenswil.
Nach dem Bridge begab man sich zu Tische, um kleine Pizzas selbst zu backen.
Kleine Pfännchen wurden zur Verfügung gestellt.
Dass der ebenfalls zur Verfügung gestellte Aufsatz fürs Abstellen der heissen
Pfännchen ist - war zu viel für Sandra: Sie verfrachtet Pizza, Pfännchen und
Aufsatz zusammen in den Pizzaoffen ....
Gewinnen wollen zwingt einem, bis am Schluss displiziniert zu spielen
Alles hängt an einem kleine Faden:
Abstiegskampf pur im Jahre 2000 in der Ostgruppe der 1. Liga zwischen Corner (Lepori)
und Center (Stutz).
Am Tisch 1 spielt das Ehepaar Lepori gegen die Paarung Gestel-Husten.
Die letzte Hand. Miki Lepori eröffnet 2 Pik (weak-two), seine Partnerin erhöht
auf 3 Pik. Nun verfällt Miki in ein langes Studium und lizitiert mit der
Bemerkung "wir müssen ja was holen und es ist die letzte Hand" 4 Pik -
vernachlässigend dass jemand, der barragiert hat, ohne Forcinglizit des Partners
zu passen hat.
Resultat: 2 down (statt 3 Pik minus 1), Konsequenz: beide Teams hatten gleich
viele VP, wegen den Imp stieg das Corner-Team ab. Disziplin wäre die Rettung
gewesen.
Das erinnert mich an einen Cupmatch gegen Basel, viele Jahre ist es her (und
unser Aufstieg hatte erst gerade begonnen).
Ich eröffnete 1 Pik, der Partner hob auf 2 Pik, gefolgt von 3 Treff als
Trial-bid von mir. Auch hier die letzte Hand der Begegnung.
Mein Partner (der liebe Andreas Twarog) lizitierte ohne Treff-Anschluss und mit
nur 6 HP aber dem Kommentar "ich muss was holen" 4 Pik, was kontriert wurde und
zweimal fiel. Basel gewann mit einem Imp Unterschied ....
Stephan Zucker - langjähriger Redaktor des inzwischen nicht mehr
erscheinenden Center-Infos - einer Klatsch- und Informationszeitschrift wie sie
heute leider fehlt.
Wenn Leo eine Reise macht .....
1998 wohnten Marie-Louise und Jörg noch im fernen Bünderland.
Jörg hatte sich mit Leo (Weiss) für ein Bridgeturnier in Zug verabredet. Um dem
Stau am Hirzel auszuweichen fuhr er den Umweg über Adliswil und das Sihltal -
mit Erfolg.
Doch zum Start des Turniers war kein Leo da, der erschien etwa 15 Minuten zu
spät. Unüblich bei ihm!!! Was war der Grund?
Er wollte das Sihltal meiden, fuhr erst Richtung Chur und dann über den Hirzel.
Und was hat es da? Stau .......
Satire: Eine Dame serviert im Bridgeclub und hvrt erstaunliches
Bridge - ein komisches Spiel:
Eine Servicefrau bewarb sich für eine neue Stelle. Beim Bewerbungsgespräch wurde
sie gefragt, weshalb sie denn die letzte Stelle aufgegeben habe. Sie antwortete:
"Ja, das war so: Ich erhielt dort ein sehr gutes/hohes Salär, andererseits war es
aber der lächerlichste Ort, an welchem ich je gearbeitet habe.
Die spielten dort ein Spiel, welches sie Bridge nannten. Gestern waren sehr
viele Bridgespieler anwesend. Ich servierte neue Getränke und Snacks, da hörte
ich sonderbare Dinge.
Beispielsweise ein Mann sagte: "Legen Sie sich nieder und zeigen sie, was sie
haben".
Jemand anderes sagte: "Ich habe Stärke, aber wenig Länge."
Und noch ein anderer Mann sagte zu einer Frau: "Nehmen sie ihre Hände von meinen
Stichen weg". Und ich fiel fast in Ohmacht, als die angesprochene Dame
antwortete: "Sie haben mich forciert. Sie sind mir zweimal gesprungen, obwohl
sie nicht mal stark genug für eine einfache Hebung sind".
Eine andere Dame sprach übers Beschützen ihres Honoren, und zwei Damen sprachen
miteinander und sagten: "Jetzt ist es Zeit, dass ich mit Ihrem Ehemann spiele
und sie können mit meinem!"
Nun, so packte ich meine sieben Sachen, und als ich gehen wollte, hoffte ich, im
Boden zu versinken, denn einer dieser Leute sagte doch tatsächlich: "Nun, ich
denke, wir gehen nun nach Hause. Das war der letzte Rubber (Gummi)!"
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